Eine Plattform für Schweizer Innovatoren zu schaffen, ist das Ziel des Instituts für Jungunternehmen. Mit dem neuen Social-Web-Engagement inno-swiss.com ist der Grundstein gelegt. Mit dabei ist unter anderem auch die Gebert Rüf Stiftung. Warum inno-swiss.com?
“The Inno-Swiss platform is dedicated to boost Swiss innovation and entrepreneurs on the international scene. Join us to discover the latest about start-ups, share and promote your activities, connect with more innovators.”
Kollaboratives Mind Mapping bietet die Online-Plattform Mindmeister seit Jahren erfolgreich an. Auch für die Nutzung auf dem iPhone ist ein App verfügbar, das gute Dienste leistet. Nun gibt es eine Neuerung, welche die Mindmeister-Begeisterten nicht kalt lassen kann. Mindmeister ist Teil des Google Apps Marketplace geworden und damit rund 20 Millionen Anwendern direkt zugänglich.
- Artikel bei Heise zum Google Apps Marketplace
- Google Apps Standard
- Google Apps Marketplace: Mindmap
Lernmaps kommen bei uns – beim Institut IFSA – oft zum Einsatz, zum Beispiel in Entwicklung und Lehre. Wir verwenden dazu die Tools Freemind und Mindmanager von Mindjet.
Im iPhone-Zeitalter stellt sich die Frage nach den Tools, die sich für das Arbeiten unterwegs eignen. Verschiedene Apps stehen für das iPhone zur Verfügung, zu den bekannteren gehört FreemindLite. Mir persönlich sagt das kostenpflichtige iThoughts zu. Die Bedienungskonzeption orientiert sich präzis an den Möglichkeiten und Grenzen des iPhones. Und doch ist es nicht verfehlt, iThoughts als leistungsstark zu bezeichnen. Die Maps lassen sich übrigens via Mail in unterschiedlichen Formaten (Freemind und Mindmanager) übermitteln.
Google ist weiterhin offensiv unterwegs. Aktuelle Meldung aus dem Google-Zentrum: Die Firma kauft die Online-Fotobearbeitung Picnik. Für rasche Ergebnisse bei nicht sonderlich komplexen Aufgaben ist das Tool eine gute Wahl.
Der bekannte taz-Blogger Hans Pfitzinger ist gestorben. Die taz bezeichnete ihn als den “lautesten” taz-Leser. Zum Artikel in der taz…
Seit zwei Jahren verfügbar, heute wieder daran erinnert worden:
“Das Social Science Open Access Repository (SSOAR), ein Open-Access-Dokumentenserver für die Sozialwissenschaften, dient der Erschliessung und Archivierung wissenschaftlicher Literatur (Volltexte) aus den deutschsprachigen wie internationalen Sozialwissenschaften.”
Eine nützliche Web-Ressource: Der Expansionstrend bei diesen Initiativen steht, so meine Unterstellung, für die zunehmende Akzeptanz der Open-Access-Philosophie.
“SSOAR wurde als DFG-gefördertes Gemeinschaftsprojekt des Centers für Digitale Systeme (CeDiS), des Instituts für Qualitative Forschung (IQF, beide Freie Universität Berlin) und GESIS – Leibniz Institut für Sozialwissenschaften aufgebaut.
Der Interdisziplinäre Forschungsbereich eSociety der FHS St.Gallen ist neu mit einem Weblog in der Social-Web-Welt präsent. Am eSociety-Schwerpunkt beteiligen sich verschiedene Institute der Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Bin heute auf das Foucault-Blog gestossen. Einiges Material zu Foucault, eine Fundgrube, gehostet bei wordpress.com…
Wordpress Deutschland (WPD) ist seit Anfang Dezember Teil des Support-Netzwerks PressThis. Verschiedene Projekte organisieren ihre Support-Aktivitäten über dieses Netzwerk, zurzeit sind dies: WPMU.de, bbPress.de, BuddyPress.de, WordBlog.de, WordCamp.de und WordPress Deutschland.
Für die Falafel-Liebhaber in und um Berlin gibt es das Weblog falafeltest.de. Und selbstverständlich darf der Falafelstadtplan nicht fehlen…
Knol heisst die Wissensplattform von Google, die nun auch in einer deutschsprachigen Version online ist. Während bei Wikipedia mehrere Autoren an einem Artikel arbeiten, setzt Knol anders an. Bei Knol kann jeder Beitrag einem Autor zugerechnet werden, und dieser ist prinzipiell identifizierbar. Die Quellentransparenz ist deshalb gegeben. Bei Knol – und auch das ist charakteristisch für die Google-Lösung – gibt es keine thematische Einschränkung: Zu allen möglichen Themen können Artikel veröffentlicht werden. Gefordert ist eine eingängige Gliederung. Die Artikel können überdies kommentiert werden.
Interview mit dem Knol-Projektleiter Dupont in der Wochenzeitung Zeit…
Viel Webanalyse bietet Webmasterpro. Beispielsweise lässt sich die Verteilung der Browser eruieren oder die Bedeutung von Plugins.
Für die Internet-Nutzung per Handy wird oft Operas Mini-Browser verwendet. Nun hat der Hersteller des Browsers, gemäss Heise Newsticker, die Zugriffsdaten veröffentlicht. Und tatsächlich: Social-Web-Anwendungen rangieren weit vorne auf der Beliebtheitsskala. In diesem Ausmass erstaunt die Popularität dieser Anwendungen nun doch, insbesondere bei der Nutzung via Handy. Von den Anwendern favorisiert werden beispielsweise StudiVZ und Wer-kennt-wen sowie Jappy.
Die NZZ am Sonntag widmet sich im Wirtschaftsteil vom 18.5.2008, Seite 45, dem “Internet-Pionier” Lars Hinrichs. Hinrichs ist Gründer von Xing, 2003 unter dem Label OpenBC online gegangen. In der Tat, wer sich die Zahlen im aktuellen Artikel zu Gemüte führt, kann zu keinem anderen Schluss kommen: Xing, das ist eine Erfolgsgeschichte. 7,5 Millionen Mitglieder zähl Xing heute. “In einigen europäischen Grossstädten ist nahezu die komplette Geschäftswelt vertreten (bei Xing, Anmerkung Redaktion) – etwa sieben bis acht Prozent der Bewohner des Grossraums Zürich, zwölf Prozent der Frankfurter und jeder zehnte Münchner”, fasst die NZZ am Sonntag zusammen…
Innovatives von local.ch: Mittels mapper.ch können Einladungen und Wegbeschreibungen (Geo Tagging) erstellt und per Mail verschickt werden. Unser Schnell-Test hat gezeigt, dass mapper.ch auf elegante Art funktioniert. Doodle- und Routenplanerfunktionalität sind eingebaut. Teilweise ist eine Registrierung nötig. Mehr und mehr wird ersichtlich, wie Geo Tagging die Zukunft von Socia-Web-Applikationen beeinflussen kann. Es reichen übrigens vier Anwendungsschritte, um jemanden mittels mapper.ch einzuladen.
© Reto Eugster – WordPress – Design: Vlad (aka Perun)