Mappio bietet eine Bibliothek mit über 1000 Mindmaps. Zu finden sind die Mindmaps in unterschiedlichen Formaten: als Freemind-, Mindmap- oder Grafik-Dateien. Zwei Beispiele: Freemind-Funktionalität, Social Bookmarks.
Computerbild bietet die Open-Source-Software Freemind, ein Mindmap-Tool, seit Ende Januar zum Download an. Verfügbar ist auch eine kurze Einleitung.
Will man Spiegel-Online glauben – und das wollen wir doch – beklagen sich User über ein Problem, das mit der Miniatruisierung von Geräten zu tun hat. Nun kann es allzu leicht vorkommen, dass Notebooks verloren werden. Speicher-Sticks landen zwischen Autositzen, Handys bleiben im Zug liegen, Fotokameras verschwinden in Einkaufstüten, Speicherkarten zwischen Buchdeckeln usw. Hinzu kommt, dass man sich seiner Gerätschaft im Zuge einer häuslichen Aufräumaktion entledigen kann. In Spiegel Online ist zu lesen: ”Der legendäre IT-Reporter Steven Levy wirft das dünnste MacBook der Welt mit dem Altpapier weg und klagt: Es war einfach zu schlank!” Zum Artikel von Spiegel Online…
Die Blog-Software Serendipity liegt in einer neuen Version vor: 1.3. Vor allem der Sicherheitsstandard ist angehoben worden.
Reto Eugster ist gemeinsam mit Ueli Hagger Leiter des Masterstudiums Sozialinformatik (und Herausgeber des Sozialjournals). Ihn interessieren Fragen der Risiko- und Technikakzeptanz. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich mit der Bedeutung konkreter Nutzungssettings im Hinblick auf Technikskepsis und Technikakzeptanz. Der Begriff des Nutzungssettings bezeichnet die soziale Situation, in der “Technik” zur Anwendung kommt. Im “Autonom”, der “offiziellen Zeitschrift des Seniorenverbandes Nordwestschweiz“, geht er auf Fragen ein. Kann von einem digitalen Generationengraben die Rede sein?
Reto Eugster: “Die Tramfahrkarte gibt es via Handy, der Bankschalter ist auf das Format eines Automaten geschrumpft, wer digital und günstig fotografieren will, muss über PC-Kenntnisse verfügen, um die Bilder zu verarbeiten, wer über kein E-Mail verfügt, wird für sein Kontaktverhalten finanziell bestraft usw. Dies führt natürlich zur Ausgrenzung vor allem der Hochaltrigen, die nach wie vor im Internet unterrepräsentiert sind.”
Die Credit Suisse CS hat – gemäss Angaben von 20Minuten (11.3.2008, Seite 15) – die Seiten der Netzwerkplattform Facebook für ihre Mitarbeiter gesperrt. Grund, wieder gemäss 20Minuten: Es sei zu viel Zeit für das “Netzwerken” mit Facebook verwendet worden.
Zu den Lehrveranstaltungen des Politologen Claude Longcamp gibt es ein Weblog: Zoonpoliticon. Im aktuellen Artikel werden unterschiedliche sozialwissenschaftliche Handlungstheorien miteinander verglichen.
Freemind ist eine Open-Source-Software, mit der sich Mindmaps erstellen lassen. Ab sofort ist eine neue Version – 0.8.1 – erhältlich. Hinzu kommt, dass nun die Version 0.9 als Beta 16 vorliegt. Meines Erachtens ist diese bereits für den Normalbetrieb tauglich, wobei ich für diese Aussage keinerlei Garantie übernehme… Es gilt, bei der Nutzung von Beta-Versionen grundsätzlich vorsichtig zu sein. Jedenfalls sind bei mir die Beta-Versionen von Freemind bereits im Dauereinsatz. Da Freemind kostenlos zu beziehen ist, eignet sich das Tool im Schulbetrieb besonders gut für das Sharing von Mindmaps.
Das Problem ist bekannt. Immer öfters wird Google kontaktiert, um Informationen über eine Person, beispielsweise in Bewerbungsverfahren, zu ermitteln. Pech, wer dann in ungünstigem Licht erscheint. Grundsätzlich gibt es zwei Umgangsweisen mit diesem Problem. Man kann die Selbstdarstellung im Web so günstig zu platzieren versuchen und so umfassend gestalten, dass Fremddarstellungen auf prominenten Suchmaschinenplätzen kaum mehr auftauchen. Oder man kann gegen kompromittierende Informationen vorgehen und versuchen, das Netz davon zu säubern. Zur Umsetzung der zweiten Strategie gibt es Services wie WebReputation. Diese Firma bietet nicht nur die Möglichkeit der Suchmaschinenrecherche, sondern auch das von Suchmaschinen nicht erfasste so genannte Deep Web (oder Datenbanken) werden in das Verfahren einbezogen. Der Anwalt Michael Fertik hat die Firma gegründet. Wie der Sonntagszeitung vom 24.2.2008 zu entnehmen war, beschäftigt die Firma mittlerweile bereits 50 Angestellte für 4000 Kunden (Seite 105). Man kann sich gut vorstellen, dass sich Firmen wie WebReputation in einem boomenden Markt bewegen.
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