Freemind: neue Version nimmt Konturen an

Freemind ist mittlerweile fester Bestandteil des umfangreichen Opensource-Pools geworden. Mit diesem Tool lassen sich effizient Mindmaps erstellen. Die erzeugten Maps können in verschiedene Grafikformate exportiert, in (X)HTML-Form gebracht, als PDF verschickt und in OpenOffice integriert werden. Die Funktionalität hat einen sinnvollen Umfang, dies ist ein enormer Vorteil und spricht für die “Philosophie” der Software. Gerade im Bildungsbereich ist Freemind inzwischen weit verbreitet: Beispielsweise können Lehrende Maps an Studierende zur Weiterbearbeitung verteilen, ohne dass irgendwo Lizenzkosten anfallen. Freemind ist plattformübergreifend einsetzbar. Benötigt wird Java. (Darstellungsprobleme können ein Hinweis darauf sein, dass keine aktuelle Java-Version verwendet wird.) Zurzeit läuft die Version 0.8 stabil, aktuell steht die Testversion 0.9 zum Download bereit. Dieser neuen Vorversion ist anzusehen, dass wesentliche Ueberarbeitungen stattgefunden haben.

Bei Bomots gibt es ein deutschsprachiges Buch zu Freemind, bereits die Leseprobe (PDF) ist hilfreich.

4 Gedanken zu „Freemind: neue Version nimmt Konturen an

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  2. Ralph

    Ein gutes Tool, absolut richtig. Einzig das die Notizen nicht ausdruckbar sind, finde ich schwach. Allerdings lässt sich dieses Manko mit einem Trick beheben, der in der zitierten Bonmots-Leseprobe angegeben wird.

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