Die FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und die PHR, Pädagogische Hochschule Rorschach, bieten gemeinsam einen Lehrgang Medienpädagogik, mit Start in rund zwei Monaten, an. Soviel dürfte bekannt sein. Neu ist nun aber, dass der Lehrgang zustande gekommen ist. Wie die FHS St. Gallen, Studienleiterin Martina Baerlocher, gestern informierte, kann von einem “ausgebuchten Lehrgang” gesprochen werden. Die Leitung haben Selina Ingold und Martin Hofmann inne.
Für OpenOffice-Anwender eine positive Nachricht: IBM ist der OpenOffice.org-Gemeinschaft beigetreten. Dies bedeutet, der IT-Riese wird sich künftig an der Weiterentwicklung von OpenOffice.org beteiligen. OpenOffice schreibt in einer offiziellen Erklärung (PDF):
IBM wird zunächst Programmcode einbringen, den sie als Teil von Lotus Notes entwickelt hat, darunter Erweiterungen bei der Barrierefreiheit, und wird zudem kontinuierlich zur Funktionsvielfalt und Codequalität von OpenOffice.org beitragen.
Fotografie und Blogging, Fotoblogging: Manuela Hoffmann, Surfgarden, bewirtschaftet eine beachtete und beachtliche Fotogalerie und hat nun beim Fotografie-Stöckchen mitgemacht. Die Fotos, die sie unter “back and forth” zeigt, sind eindrücklich. Ihre Antworten… Mit dieser Notiz eröffnen wir übrigens eine neue Rubrik: Fotografie.
Rund 5300 Schulhäuser gibt es in der Schweiz. Vor dem Start des Projektes “Schulen ans Netz” waren 65,8 Prozent an das Internet angeschlossen. Nun, nach Abschluss des Projektes, sind es stolze 95,4 Prozent. Der Erfolg ist wesentlich auf das Projekt “Schulen ans Netz” zurückzuführen. Siehe auch Artikel bei der Tagesschau…
Kommentar: Was der wahre Preis für Gratis-Software sei und ob Schulen überhaupt noch für Software zahlen sollten, fragt sich Martin Hofmann in seinem Edu-Blog. Zwei berechtigte Fragen, finde ich. Hofmann stellt in diesem Zusammenhang das Google Pack der Windows Live Suite gegenüber. Wir leben in der Ausnahmesituation, die dadurch geprägt ist, dass die Zone der gegenwärtig relevanten Technologien von zwei Riesen dominiert wird, Google und Microsoft. Die Konkurrenz zwischen diesen beiden führt zu Ideologisierungen und vor allem zu “Marktverzerrungen”. Für den User wird der Zusammenhang zwischen Leistung, Kosten und Bezahlung undurchsichtig. Ein letztlich folgenschwerer Sachverhalt. Im Weiteren wird der User nun automatisch zur Partei. Im Nutzen oder Nichtnutzen von Tools gibt er seine Stimme ab. Vielleicht ist es besser, von Religionsgemeinschaften als von Parteien zu sprechen. Denn man kann Hofmanns Fragen vermutlich nur noch über den Umweg in die Metaphysik beantworten. Die Diagnosen beginnen dann mit: Ich glaube, dass…
Update (aufgrund des Kommentars von tesso). Zur Übersicht die beiden wichtigen Links von Google:
Recherchieren nach Büchern, Suchen in Büchern: Google baut Google Books weiter aus. Nun können beispielsweise eigene Bibliotheken angelegt werden. Nach wie vor gibt es zu den Büchern die Auszugsansicht, die eingeschränkte Vorschau oder die vollständige Ansicht. Google arbeitet daran, dass immer mehr Bücher in vollständiger Ansicht zugänglich sein werden. Google Books ist bereits heute ein wichtiges Hilfsmittel, zum Beispiel für den Hochschulalltag.
Freemind, die Open-Source-Software zum Erstellen von Mindmaps, gibt es in einer neuen Beta-Version. Es ist die dreizehnte Ausgabe der Vorversionen zu 0.9. Mittlerweile ist das Tool nun wirklich in vielen Bereichen weit entwickelt. Allerdings haben sich auch wieder einige neue Fehler eingeschlichen. Beispielweise machen mir Fehlermeldungen beim Export in das PDF-Format zu schaffen. Das Problem lässt sich allerdings mit dem PDFCreator (PCTipp-Artikel) rasch beheben. Insgesamt jedoch verläuft die Entwicklung bei Freemind positiv.
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