Zukunft des Internets

Referat in St. Gallen

Im Rahmen der Vorlesungsreihe “Netzwelten – die Welt der Netze in Naturwissenschaft und Technik” wird am Mittwoch, 24.1.2007, Andreas Rinkel, Professor an der Hochschule Rapperswil, ein Referat zur Zukunft des Internets halten. Er äussert sich heute im St. Galler Tagblatt über die Entwicklung des Internets. Rinkel erklärt dem Tagblatt gegenüber, er halte die Gesellschaft für mündig genug, den Gefahren des Internets zu begegnen. (Universität St. Gallen, Raum A 112, 20.15 Uhr)

Rote Minimalisten

Für die Freunde “minimalistischer” Blog-Designs gibt es Grund zur Freude. Perun legt mit Red Minimalista eine neue WordPress-Vorlage auf, die den Erwartungen vieler Blogger voll und ganz entsprechen dürfte. Interessant sind beispielsweise die Lösungen für Titel und Untertitel.

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Klassenfreunde überall

Dass das Internet dazu dient, alte Freunde wieder zu finden und neue Freundschaften (fürs Leben…?) aufzubauen, hat sich herum gesprochen. Parship, Meetic oder Be2 kümmern sich beispielsweise um die zweite der angedeuteten Varianten. Klassenfreunde und Militärfreunde um die erste. Von den “Klassenfreunden” gibt es zwei Ausgaben, eine Schweiz- und neu eine Oesterreich-Variante. Zurzeit sind weit über 50000 Klasse gemeldet. Die Chance, “verschollene” Schulfreunde auf diesem Weg zu finden, ist durchaus intakt.

Opensource-Map

Wir haben eine kleine “Landkarte” der Opensource-Lösungen erstellt, die wir regelmässig nutzen. Die Auswahl ist subjektiv, unvollständig usw. Aber: Alle Tools, auf die wir verweisen, haben sich in unserem Arbeitsalltag bewährt. Das heisst freilich nicht, dass sie sich auch in anderen Kontexten bewähren… Erstellt wurde das Map mit Freemind und es versteht sich von selbst: Auch Freemind ist Opensource (siehe auch den Artikel in der Medienpraxis).

Update: Aufgrund der Kommentare haben wir die Opensource-Landkarte erweitert. Danke für die Hinweise.

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Vorversion von WordPress 2.1

Die Entwicklung von WordPress schreitet weiterhin in grossen Schritten voran. Nun liegt die erste Vorversion von 2.1. (RC1) zum Download (ZIP) bereit. Es gibt einige wichtige Neuerungen und Erweiterungen zu vermelden, z. B. eine Autosave-Funktion, die WYSIWYG-Rechtschreibeprüfung, ein verbessertes Subkategorien-Handling, AJAX-Funktionalität usw. Zudem sind Geschwindigkeitsverbesserungen angekündigt. Vor dem Umbau auf die neue Version sollte die Kompatibilität der Plugins geprüft werden.

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Freemind: neue Version nimmt Konturen an

Freemind ist mittlerweile fester Bestandteil des umfangreichen Opensource-Pools geworden. Mit diesem Tool lassen sich effizient Mindmaps erstellen. Die erzeugten Maps können in verschiedene Grafikformate exportiert, in (X)HTML-Form gebracht, als PDF verschickt und in OpenOffice integriert werden. Die Funktionalität hat einen sinnvollen Umfang, dies ist ein enormer Vorteil und spricht für die “Philosophie” der Software. Gerade im Bildungsbereich ist Freemind inzwischen weit verbreitet: Beispielsweise können Lehrende Maps an Studierende zur Weiterbearbeitung verteilen, ohne dass irgendwo Lizenzkosten anfallen. Freemind ist plattformübergreifend einsetzbar. Benötigt wird Java. (Darstellungsprobleme können ein Hinweis darauf sein, dass keine aktuelle Java-Version verwendet wird.) Zurzeit läuft die Version 0.8 stabil, aktuell steht die Testversion 0.9 zum Download bereit. Dieser neuen Vorversion ist anzusehen, dass wesentliche Ueberarbeitungen stattgefunden haben.

Bei Bomots gibt es ein deutschsprachiges Buch zu Freemind, bereits die Leseprobe (PDF) ist hilfreich.

Backup-Tool für Thunderbird

Der OpenSource-Client Thunderbird 2.0 liegt in der Beta Version auf. Soweit ich beim Testen feststellen konnte, gibt es noch keine Funktion, mit der es möglich wäre, eine komplette Datensicherung auf elegante Art vorzunehmen. Aber es gibt ein kleines Zusatz-Tool, das genau dies leistet: MozBackup. Nach einfacher Installation sind Gesamtsicherungen mit kürzestem Weg möglich.

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Gute Noten für OpenOffice

Gute Noten stellt eine aktuelle EU-Studie der Opensource-Bürosuite OpenOffice aus. Opensource bringe mittelfristig Kosteneinsparungen und die Funktionalität von OpenOffice sei alltagstauglich. In Europa und besonders in Deutschland sei die Akzeptanz von Opensource gross. Rund 30 Prozent der deutschen Unternehmen setzen Opensource serverseitig ein, immerhin zwölf Prozent auch desktopseitig. Die 287 Seiten starke Studie ist als PDF-File verfügbar.

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