Communities begründen

MyBlogLog ist seit kurzem in den Händen von Yahoo. Der Dienst bietet seit 2005 die Möglichkeit, rund um ein Weblog eine Community zu begründen. Es können – bezogen auf ein konkretes Blog-Projekt – Mitgliedergruppen gebildet werden, was die Vernetzung unter den Lesern fördert. Gekoppelt ist das Ganze an die Möglichkeit, aussagekräftige Auswertungen zu erstellen, teilweise allerdings kostenpflichtig. Meine Recherche hat gezeigt, dass zurzeit die deutschsprachige Blogszene klar untervertreten ist. Schweizer Fachblogs sind ebenfalls kaum vertreten. Erfreulicherweise sind wir allerdings auf das Jobblog gestossen: MyBlogLog -> Jobblog-Account.

Weblog für Bibliographix

Bibliographix ist ein verbreitetes Programm zur Literaturverwaltung. Seit 1991 ist die Software im Markt. Wer dieses Tool nutzt, wird neu via Weblog mit Neuigkeiten versorgt. O-Ton:

“Sie finden hier aktuelle Nachrichten über neue Versionen, Funktionen und Verbesserungen des Programms sowie die Dinge, die uns so im Kopf herumgehen.”

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Zusammenspiel zwischen Wiki und Map

Weil im Zusammenhang mit unseren Freemind-Artikeln die Frage auftauchte: Ja, es gibt für das Wiki-Tool MoinMoin ein Plugin zur Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Wiki und Mindmap-Software.

Freemind ist eine Opensource-Software zur Erstellung von Mindmaps, die auf Java basiert. Das Tool liegt in der Version 0.8 vor, die Beta 0.9 ist ebenfalls verfügbar.

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Hammer und Säge

Feli und Gerd. Von ihnen wissen wir wenig. Immerhin erfahren wir, dass sie – gemäss eigenen Angaben – “mit dem PC sicher weit besser umgehen können als mit Hammer und Säge”. Diese Information ist deshalb von Bedeutung, weil Feli und Gerd ein Haus bauen. Das Paar bloggt im eigenen Hausbau-Tagebuch und lässt uns an ihrem Projekt teilhaben.

Gemeinsam publizieren, bewerten, (verdienen)

Zum ersten Mal wurde – gemäss Heise – der Open Source Business Award vergeben. Besonders interessant ist im Hinblick auf den Themenschwerpunkt unseres Blogs das Projekt, das mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde.

Ground Report nennt sich das nun ausgezeichnete Projekt. Es handelt sich um eine News-Site, die von den Usern selbst bewirtschaftet wird. O-Ton:

“At GroundReport, you publish articles, create a customized front page, rate stories and earn money from your efforts.”

Vergeben wir der Preis von Linux Business Campus Nürnberg.

MytooyouX

Den richtigen Brand für ein Web-2-Projekt zu schaffen, ist keine leichte Aufgabe. Gut, dass es Lightsphere gibt. Damit lassen sich Web-2-fähige Namen generieren.

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Maps gestalten und weitergeben

Erfahrungen mit dem neuen Freemind (Beta 0.9)

Seit einiger Zeit verwende ich Freemind als Mindmap-Software. Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, handelt es sich bei Freemind um ein plattformunabhängiges Open-Source-Tool (Java erforderlich; kostenlos). Meine Erfahrungen mit Freemind sind eindeutig: Das Produkt bewährt sich im Alltag, vor allem im Bildungsalltag, da lizenzrechtliche Hürden nicht bestehen und das Tool eine gute Grundfunktionalität bietet. Bei der Einarbeitung muss mit einem Aufwand von eins bis zwei Stunden gerechnet werden, die Tastaturbelegung kann weitgehend individualisiert werden.

Dass Freemind mit kostenpflichtigen, mächtigeren Produkten nicht eins-zu-eins vergleichbar ist, spricht keineswegs gegen Freemind. Der Funktionenumfang allein ist nicht der Massstab, die Frage ist vielmehr, welche Funktionenkombination im Hinblick auf welche Aufgabenstellungen sinnvoll ist.

Aktuell ist die Beta-Version 0.9 verfügbar. Neu ist das Arbeiten mit Filtern möglich (Ein-/Ausblenden von Map-Zweigen nach bestimmten Kriterien), den Zweigen könne Attribute beigefügt werden und für die Notizen besteht ein WYSIWIG-Modus. Ingesamt ist die Notizfunktion jedoch noch zu wenig ausgebaut. Stark ist Freemind beim Export der Maps. Nach wie vor können zudem ganze Ordnerstrukturen importiert und nach wie vor können Knoten verschlüsselt werden. Positiv fällt die weitgehende Konfigurierbarkeit des Tools auf, schwach hingegen sind Druckvorschau und Seiteneinstellungen.

Fazit: Freemind ist bereits heute ein praxistaugliches Tool und für unterschiedliche Settings (z. B. Schule/Bildung, Projektmanagement) sehr zu empfehlen. Dass es kostenlos erhältlich ist, ist dabei kein unwesentlicher Faktor.

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Bloggen in Russland

Das Blog Krusenstern – “Russland und die Ukraine im Fokus” – berichtet über die Blogszene in Russland. Insgesamt sei die Blogszene in Russland im Verhältnis zum Westen klein (1.15 russischsprachige Weblogs), jedoch seien statistisch gesehen

“die russischen Blogger dreimal produktiver als westlicher Blogger”.

, der Autor des zitierten Beitrags, sammelt Aussagen von russischen Bloggern, um sie in einen Artikel für eine deutschsprachige Zeitschrift einfliessen zu lassen. Siehe auch dein Beitrag im Moscow-Blog

WordPress: erste Erfahrungen

Wir haben das neue WordPress 2.1 ausgiebig getestet. Insgesamt überzeugt der Open-Source-Klassiker in der neuen Variante. Der 0.1-Versionensprung verdeutlicht, was zu erwarten ist: Es gibt deutliche Verbesserungen, aber keine bahnbrechenden Veränderungen. Uebrigens erklären die Entwickler, künftig rascher Updates verfügbar zu machen.

Beim Einstieg in den Administrationsbereich fällt der neu gestaltete Login-Bildschirm als erstes auf. Verbessert ist der Editor, konkret wird der Code-Modus (nebst dem WYSIWYG-Modus) besser unterstützt und eine Rechtschreibeprüfung ist verfügbar. Entscheidend ist überdies, dass die Texte nun automatisch zwischengespeichert werden. Zudem ist das Handling bereits publizierter Artikel optimiert worden, wie auch der Uploader. Neu gibt es auch die Möglichkeit, Bereiche für Suchmaschinen unzugänglich zu machen. Insgesamt wurde WordPress für den Einsatz als Content-Management-System optimiert. Bei der Integration von Links (Blogroll) ist ab Version 2.1 eine Import-Funktion (OPML) integriert. Wichtig, aber nicht auf den ersten Blick sichtbar: Der Zugriff auf die MySQL-Datenbank wurde – von Datenbankspezialisten – optimiert. Geschwindigkeitsgewinne sind das Ergebnis. Da ein Upgrade auf einfache Art möglich ist, würde ich ein Update grundsätzlich empfehlen. Alle Angaben ohne Gewähr…

Siehe auch den Beitrag von Perun zum Thema…

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WordPress: einen grosser Schritt voran

Das neue WordPress 2.1 ist da, “Ella” nennt sich diese Version, eine Huldigung an Ella Fitzgerald. Das neue WordPress speichert während des Schreibens den Text. Bislang war der verwendete Editor von dürftiger Qualität. Nun gibt es einen neuen Editor, der grundlegend erneuert und erweitert wurde. Vereinfacht ist das Handling der beiden Editor-Modi (WYSIWYG/Code). Verbessert wurden die Abwehr gegen Kommentar-Spam und vor allem der Datenbankzugriff. Mit WordPress ist man nun schneller unterwegs. Unsere ersten Tests vermittelten rundum einen positiven Eindruck. Unser Erfahrungsbericht folgt.

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