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Das Ende der Pendler

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Das Vorbild war irgendwie doch das Bildblog. Doch vergleichbar waren Pendlerblog und Bildblog höchstens auf den ersten Blick. Immerhin haben uns die Penderblogger einige witzige Beiträge beschert, und sie haben zum Nachdenken über eine bestimmte Art von Journalismus angeregt. Das klingt wie ein Nachruf und es ist auch einer. Am 12.12.2006 hat das Pendlerblog seine Online-Tore geschlossen. “Jetzt muss man 20Min wieder selber lesen”, schreibt ein Kommentator, und was das bedeutet, kann nur abschätzen, wer es bereits versucht hat…

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 13. Dezember 2006 um 09:30 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Blogkritik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

« Für Geduldige – Weblog begleitet Sozialprojekt »

3 Kommentare

  1. Jetzt werden wir tatsächlich mit 20Min allein gelassen?

    Kommentar: Mary – 13. Dezember 2006 @ 09:32

  2. Ich empfehle Suizid oder desertiert meinetwegen zu dem verheutigten verdingten Ueberschwang.

    Kommentar: Frank Schrillmacher – 13. Dezember 2006 @ 09:40

  3. Schade, die Idee war gut und auch der Stil hat mir gefallen. Ich habe den Eindruck gehabt, dass die Frequenz nicht zustande kam. Ueberhaupt stelle ich mir die Frage, inwieweit Blog wirklich Resonanz über “die Szene” hinaus finden. Je länger je mehr werde ich skeptisch. Dass die Insider regelmässig Blog anklicken, ist unbestritten. Aber sonst…, bezogen auf die Schweiz?

    Kommentar: Mark – 13. Dezember 2006 @ 11:20

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