Wer WordPress (deutschsprachig: WordPress.de) als CMS ohne Weblog-Funktionalität nutzen will, und eine solche Nutzungsart liegt nahe, wird von Perun in den Bau eines solchen Systems eingeführt. Die Schritt-für-Schritt-Einführung enthält viele Tipps, welche die Arbeit wesentlich erleichtern können.
Finden
Kategorien
- About (5)
- Angebote (217)
- Blogkritik (21)
- Communities (26)
- Debatte (117)
- Events (71)
- Fotografie (1)
- Know how (27)
- Kolumne (21)
- Lehren und Lernen (93)
- Literatur (28)
- Misc (71)
- Märkte (79)
- Netzkunst (1)
- Netzpolitik (32)
- Open Source (8)
- Personalien (1)
- Podcasting (7)
- Soziotechnik (29)
- Tools (324)
- Wissenschaft (86)
Blogroll
- Basicthinking
- BildungsBlog
- Blaublog
- BloghausZweiNull
- Fotoblog
- Gabi Reinmann
- Glücksblog
- Handakte
- Informelles Lernen
- InstitutsBlog
- Jan Schmidt
- Jörg Eugster
- Konfliktvermittlung
- Konzeptblog
- Learningwaves
- Medienspiegel
- Namics Blog
- Netbib
- Netzlernen
- Ostschweizblog
- Perun
- Peter Baumgartner
- PhotoMatt
- Pixelgraphix
- Prägnanz
- Reto Eugster
- Sozialjournal
- Stadt als Bühne
- Surfgarden
- Wanhoff
- WeiterbildungsBlog
- Wolfgang Sommergut
Das ist eine gute Einführung von Perun, aber baut man sowas nicht besser mit einem Netobjects oder einem anderen einfach handhabbaren Werkzeug?
Hi Hanno,
Notobjects oder jeder andere Editor wird dir nicht den komfort der online-verwaltung bieten.
Dem kann ich nur beipflichten. Vor allem geht es darum, Webseiten dynamisch erstellen zu können, also vom Prinzip her Layoutroutinen und Content zu trennen.