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Bloggen bedeutet, sich zu exponieren

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Gemäss einer im Stern zitierten amerikanischen Studie betreiben rund 20 Prozent der Teenager, die über einen Internet-Zugang verfügen, auch ein Weblog. 38 Prozent lesen Weblogs. Alle Angaben beziehen sich auf die USA. Mit anderen Worten: Weblogs sind mehr und mehr Bestandteil der “Alltagskultur”. Dies führt dazu, dass sich amerikanische Blogger verstärkt exponieren, mit Folgen für ihren Alltag. Eine Rolle kann dies beispielsweise bei Bewerbungen spielen. Jugendliche sind sich offenbar dieser Wirkung oft zuwenig bewusst. Und wie wir wissen: Nicht nur Jugendliche. Der Stern geht in einem aktuellen Artikel den möglichen negativen Folgen der Selbstpräsentation im Internet nach

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 26. Juli 2005 um 21:02 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Communities abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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1 Kommentar

  1. Man kann sich mit Weblogs auch positiv darstellen und davon profitieren, z. B. bei einer Bewerbung.

    Kommentar: Ralph – 26. Juli 2005 @ 21:27

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