Für die “WordPresser” unter uns gibt es Neuigkeiten von Matt Mullenweg:
“…I’ll be doing the first public demo of WP 1.6 and WordPress.com tomorrow morning at 8 AM at the Blog Business Summit.”
Für die “WordPresser” unter uns gibt es Neuigkeiten von Matt Mullenweg:
“…I’ll be doing the first public demo of WP 1.6 and WordPress.com tomorrow morning at 8 AM at the Blog Business Summit.”
Thomas N. Burg gibt bekannt, die Firma Permalink gegründet zu haben:
“Well, after having some time invested in setting up a startup firm I’m happy to announce that we are in line. In line with going to the market. Our firm is called permalink and our product is called Nextspace.”
Thomas N. Burg, Medizinhistoriker und Germanist, ist seit 1994 ein Internetaktivist. Er betreibt das Weblog Randgänge und war während zehn Jahren an der Donau-Universität Krems wissenschaftlich tätig. Dort leitete er das Zentrum Neue Medien. Burg hat auch die beiden Bücher BlogTalks herausgegeben. (Quelle: Webseite von Permalink)
Permalink, mit Sitz in Wien, beschäftigt sich mit kollaborativem Wissensmanagement.
Update: Soeben sehe ich, dass s auch bei Plasticthinking einen Beitrag dazu gibt.
Internet-based Neighbourhood Information Systems (IBNIS): All den bestehenden Nachbarschaftsinformationssystemen im Internet ist eigen, dass sie massive soziale Auswirkungen zeitigen, dass sie mit ihren Wirkungen die soziale Struktur eines Stadtteils beeinflussen können. Offenbar gibt es vor allem in den USA immer mehr solcher Systeme, die Auskunft über die Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers geben. Genutzt werden solche Systeme gemäss Heise beispielsweise dann, wenn es um einen Hauskauf geht. Auch andere Nutzungssysteme kommen einem in den Sinn: Bei Konflikten mit Nachbarn können Nachbarschaftsinformationen eine Rolle spielen. Heise bezieht sich in der Meldung auf die britischen Joseph Rowntree Foundation (JRF). Zum Artikel bei Heise… [Artikel erscheint auch bei Sozialjournal.ch]
Beispiel eines solchen IBNIS ist Homestore.
Wie Heise berichtet, gibt es im Herbst eine “Duden OpenOffice.org Suite”. Auf den 12.9.2005 ist auch das neue OpenOffice 2.0 angekündigt. Zum Artikel von Heise…
Update
- Artikel bei Der Standard…
Beim BIENE-Award für barrierefreie Webgestaltung gibt es einen Teilnehmerinnen- und Teilnehmerrekord zu verzeichnen. Insgesamt sind 323 Bewerbungen um den BIENE-Award eingegangen, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um fast 50 Prozent entspricht. “Um den in diesem Jahr erstmals ausgeschriebenen Nachwuchspreis haben sich 33 Webdesigner in Ausbildung und Studium beworben”, schreiben die Veranstalter. Und weiter: “Das enorme Interesse zeigt uns, dass sich das Thema Barrierefreiheit bei den Entscheidern in Unternehmen, Organisationen, Behörden und Agenturen durchgesetzt hat, freut sich Iris Cornelssen, Projektleiterin BIENE-Award bei der Aktion Mensch. Der BIENE-Award ist zu einem echten Leistungsvergleich der besten barrierefreien Webangebote geworden.” Zur Award-Webseite… [via Sozialjournal.ch]
Ist das bereits “direkte” Demokratie? Die Direktkandidaten und -kandidatinnen für die Bundestagswahl vom 18.9.2005 können direkt befragt werden. Das Webangebot Kandidatenwatch.de ermöglicht es. Diese Gelegenheit, Politik webnah zu erleben, wird rege genutzt. Fragen an die Politik gibt es auch in Deutschland mehr als genug. Es handelt sich bei Kandidatenwatch.de um ein überparteiliches Projekt, das spendenfinanziert ist. Bei Spiegel Online gibt es auch einen Artikel zum Thema…
Die neuen Versionen von StarOffice (8) und der OpenSource-Variante OpenOffice (2) werden am 12.9.2005 veröffentlicht, wie Sun nun mitteilt. Dies entspricht einer Verspätung um mehrere Monate. Über die Gründe, die zu dieser Verspätung geführt haben, wird spekuliert. Ein OpenOffice-Aktivist erklärte, man habe das OpenDokument-Format vollständig integrieren wollen und dieses sei erst im Mai durch die OASIS Standard Group genehmigt worden. Über eine Million User haben inzwischen die Betaversion vom Internet geladen. Abgesehen davon, wurde die Vorversion mit zahlreichen Zeitschriften-CDs verteilt. Die vorliegende Betaversion ist vielversprechend.
Auch Textpattern gibt es in einer neuen Version – oder besser: in der ersten “richtigen” Version, die übrigens gleich als Version 4 bezeichnet wird. Schliesslich dauerte die Entwicklung ja auch vier Jahre. Das Tool allerdings ist kein Witz, es verfügt über unbestrittene Qualitäten. Prägnanz zum Beispiel basiert auf Textpattern. Und Gerrit van Aaken ist eine Referenz, wenn es um Blog-Bau und Blog-Gestaltung geht.
Ich blogge, also bin ich, ist der Titel eines aktuellen Taz-Artikels. “Was hinschreiben, auch wenn nichts passiert: 280000 Deutsche vertrauen sich ihrem Web-Tagebuch an – und damit dem Rest der Welt. Warum lassen Blogger öffentlich die Hosen runter?” Die Frage, was jemanden dazu bringt, persönliche oder private Informationen “der Welt” zu präsentieren, wäre tatsächlich interessant, wird aber im Taz-Artikel in keiner Weise angegangen. Es ist nicht einmal ein Bemühen festzustellen, bei der Beantwortung dieser Schlüsselfrage über die übliche Polemik hinaus zu gelangen. Und so fragt man sich als Leser schliesslich: Was bewegt jemanden dazu, solche Artikel in die Welt hinaus zu blasen? Schade, denn es wäre an der Zeit, Blogentwicklungen auch kritisch zu hinterfragen.
Eine Studie zeigt, dass Frauen und Männer unterschiedliches Webdesign bevorzugen. Basicthinking verweist heute darauf. Frauen favorisieren im Gegensatz zu Männern beispielsweise Designs, die stark mit Farben arbeiten. Männern sind klare Linien wichtig, sie bevorzugen auch eine “formale” Typografie. Auch beim Sprachstil lassen sich Unterschiede feststellen. Männer stehen im Gegensatz zu Frauen eher auf einen Expertensprachstil. Dies lässt sich einer Presseinformation der Universität Glamorgan entnehmen. Originalton:
“Where visuals are concerned, males favour the use of straight lines (as opposed to rounded forms), few colours in the typeface and background, and formal typography. As for language, they favour the use of formal or expert language with few abbreviations and are more likely to promote themselves and their abilities heavily.”
Die österreichische Tageszeitung Standard stellt die eben erschienene Version 2.3.3. des “freien” Bildbearbeitungsprogramms Gimp vor. “Derzeit befindet sich Gimp in der Entwicklungsphase auf dem Weg zur Version 2.4, die eben veröffentlichte Version 2.3.3 gibt einen ersten Einblick in die Neuerungen der nächsten Generation der freien Bildbearbeitung”, schreibt der Standard. Mehr und mehr entwickle sich Gimp zur Alternative zu kommerziellen Programmen. Zum Artikel im Standard…